Jeder Mensch sucht irgend etwas. Hier ist meine Suche:

2. Mose 20 

1 Und Gott redete alle diese Worte und sprach: 2 Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe. 3 Du sollst keine anderen Götter[1] neben mir haben!

Download
Memoiren und Philosophie
Auf der Suche nach der Wahrheit
Die spirituellen Memoiren.pdf
Adobe Acrobat Dokument 121.7 KB

Gott gesucht und zu Gott gefunden.


Gebot 2

4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. 5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, 6 der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

Download
Richten wir die Welt?
Die spirituellen Memoiren Teil 2.pdf
Adobe Acrobat Dokument 84.4 KB

Kein Bildnis machen: Monitore und Fernsehen als Götzen


Gebot 3 

7 Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen! Denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

Download
Der Feind des Menschen und der Menschheit
Die spirituellen Memoiren Teil 3.pdf
Adobe Acrobat Dokument 27.0 KB

Missbrauch des Namen des Herrn durch Religionen und schimpfen "oh mein Gott". Die 10 Gebote sind nicht von einander abzugrenzen, sie sind in sich als 10 Gebote geschlossen, aber sie sind ineinander übergreifend. SIehe zum Beispiel Gebot 3 greift ein in Gebot 2 und in Gebot 4, 7 und 8 und später, wenn die Texte geschrieben sind in Gebot 9 und Gebot 10 und das führt wieder in Gebot 1 und 2 und 3 und 4 und 5 usw. 


Gebot 4

8 Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn! 9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun; 10 aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt. 11 Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist, und er ruhte am siebten Tag; darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und geheiligt.

Download
Der Herr ist mein Hirte
Die spirituellen Memoiren Teil 4.pdf
Adobe Acrobat Dokument 26.7 KB

Jesus, Herr über den Sabbat. 


Gebot 5

12 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt!

Download
Errettet durch das Kreuz Jesu Christi
Die spirituellen Memoiren Teil 5.pdf
Adobe Acrobat Dokument 27.7 KB

Vater, Mutter nach Bekehrung: Jesus Christus und das Himmlische Jerusalem.


Gebot 6

13 Du sollst nicht töten.

Download
Der kluge und der törichte Baumeister
Die spirituellen Memoiren Teil 6.pdf
Adobe Acrobat Dokument 26.2 KB

Das Leben generell, das Haus auf festem Grund. Töte niemanden, dass du ihn verfluchst. Siehe Gebot 5, als man Jesus, also Gott selbst, welcher unser Vater und unsere Mutter ist, unser Schoepfer, als man Jesus als Mensch in Fleisch und Blut toetete. 


Gebot 7

14 Du sollst nicht ehebrechen!

Download
Das Gleichnis von den 10 Jungfrauen
Die spirituellen Memoiren Teil 7.pdf
Adobe Acrobat Dokument 28.7 KB

Geistiger Ehebruch durch Unglauben und falschen Glauben.


Gebot 8

15 Du sollst nicht stehlen!

 

Download
Der "Pharao"
Die spirituellen Memoiren Teil 8.pdf
Adobe Acrobat Dokument 40.1 KB

 

Pharao (heute die UN)  bestahl die Israeliten (heute die Gemeinde Gottes insgesamt durch Verbot von Gottesdiensten und oder in Einschränkung), indem er sie knechtete und ihnen keinen Lohn und keine Ruhe ließ. Dadurch machte er sich selbst zu Gott, indem er behauptete, er sei das Heil und der ewige Herrscher. Er versuchte, sich Gott ebenbürtig zu machen, ihm seinen Thron streitig zu machen und ihm diesen zu stehlen. 


Gebot 9

Du sollst kein falsches Zeugnis reden, gegen deinen Nächsten!

(Du sollst nicht lügen)


Gebot 10

Du sollst nicht begehren das Haus deines Nächsten! Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten, noch seinen Knecht, noch seine Magt, noch sein Rind, noch seinen Esel, noch irgend etwas, das dein Nächster hat!

 

Matthäus 5

Die Erfüllung des Gesetzes

17 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen sei, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen.[4] Ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen! 18 Denn wahrlich [5], ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Buchstabe[6] noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. 19 Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute so lehrt, der wird der Kleinste genannt werden im Reich der Himmel; wer sie aber tut und lehrt, der wird groß genannt werden im Reich der Himmel. 20 Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, so werdet ihr gar nicht in das Reich der Himmel eingehen!

schlachterbibel.de 

 

Jesus hat das Gesetz erfüllt. Er hat es nicht aufgelöst, sondern er hat es in sich erfüllt. Wer nun in das Reich Gottes kommen will, der muss Sündenvergebung durch ihn haben. Das sollte auf allen Seiten von Unternehmen und Unternehmern stehen und überall, dass das Gesetz Gottes gehört und gelesen und verstanden werden kann. 

 


Heute kommt das Wort Gottes "in Windeseile" zu den Menschen, weil sie Hilfe brauchen. Der Staat kann oft nicht helfen, weil er nicht Gottes Wort predigt, noch vertritt. Deshalb ist die Windeseile von Gottes Wort der Segen für die Menschen. Früher, da musste der Mensch ewiglich lang suchen, um zur Wahrheit zu finden. Heute ist ein andere Wahrheit, nicht mehr die des Geldes, sondern die der Ewigkeit in Christus. Deshalb auch verlagern sich menschliche Denkweise in diesen Tagen, weg von der Weltlichkeit, über die Leere, hin zu Gott in Christus. Jeder muss das so anerkennen, dass sich sein Leben endlich in Freude hin entwickeln darf. Da wird immer noch Babylon in dem Menschen wirken, aber hin zur geistlichen Wiedergeburt ist es nicht lange hin. Der alte Babylonier geht weg und der Glauebige wird immer mehr zu einem echten Gläubigen in Christus. Es ist also eine zweite Geburt des Menschen erforderlich, dass er das Reich Gottes sieht. Die geistliche Wiedergeburt durch den Glauben an Jesus Christus, durch das Sündenbekenntnis ihm gegenüber, und ... siehe Vers 7 unten

 

Lukas 15

Das Gleichnis vom verlorenen Schaf

 

→ Mt 18,11-14

1 Es pflegten sich ihm aber alle Zöllner und Sünder zu nahen, um ihn zu hören. 2 Und die Pharisäer und die Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt Sünder an und ißt mit ihnen! 3 Er sagte aber zu ihnen dieses Gleichnis und sprach: 4 Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eines von ihnen verliert, läßt nicht die neunundneunzig in der Wildnis und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? 5 Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es auf seine Schulter mit Freuden; 6 und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war! 7 Ich sage euch, so wird auch Freude sein im Himmel über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die keine Buße brauchen!

schlachterbibel.de 


Die 10 Gebote

Danke Herr Jesus, dass du mir die Augen geöffnet und mich von der Finsternis befreit hast, die in mir wohnte. Danke, lieber Vater im Himmel, dass Du Gnade mir erwiesen hast, durch Deinen Sohn Jesus Christus. Danke, lieber und schönster Herr Jesus, dass Du mir das Licht bist auf alle Zeit und in Ewigkeit, der du mich bewahrt hast auf all meinen Wegen. In Deiner Obhut Herr, will ich gesegnet sein und Deinen Frieden finden. Amen